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Wenn Gott abgeschafft wird

Die Abschaffung Gottes ist in Europa lange Tradition. Ihre Wurzeln liegen in der französischen Revolution und dem Zeitalter der Aufklärung begründet. Dabei ist naheliegend, dass alles Göttliche kaum mit dem Verstand begründet werden und ebenso kaum beweisbar ist. Das aber soll uns sollte im Geiste der Aufklärung als verbindliche Richtschnur des eigenen Verhaltens dienen. Wo aber bleibt der Glaube?

Die Kunst des Lebens

Die gute Nachricht vorweg: Sie haben bereits ihr eigenes Kunstwerk geschaffen, unverwechselbar und einmalig. Die Kunst des Lebens ist immer das subjektive Tun des Einzelnen, Ihr Tun. Kinder besitzen eine ganz eigene und besondere Kunstfertigkeit, die uns Erwachsenen mitunter abhanden gekommen ist. Ich wünsche uns allen dieses Staunen, diesen besonderen, einzigartigen und unbelasteten Zugang zum Leben.

Freude am Leben

Es scheint so einfach zu sein und verbindet uns alle. Wir alle sind auf der Suche nach einem großen Stück Freude im Leben und das so oft als möglich. Dabei ist für uns Erwachsenen Lebensfreude ein subjektives Empfinden und selten trifft der Satz „viele Wege führen nach Rom“ so zu, wie hier. Freude am Leben stärkt unser Selbst, gibt uns Kraft und Energie für einen zu bewältigenden Alltag.

Loslassen und Frieden finden als Lebenskunst

Loslassen und inneren Frieden finden

Den Auftakt unserer Reihe ist das Leben des alttestamentlichen Jakobs, der als Stammvater Israels gilt und als einer der Patriarchen immer wieder angeführt wird. “Ich bin der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs,” lesen wir häufig in den alten Schriften.

Wir geben diese Geschichten ohne “religiösen Ballast” wieder, ohne Moral und Belehrung. Es sind einfach packende Erzählungen die auch für unsere Zeit wichtige Fragen stellen. Für den dritten Teil wählten wir die Überschrift “Loslassen und inneren Frieden finden”. Eine Thematik die uns heute ebenso berührt.